Das Handtuch
Für das was bleibt
Casa Aurea wurde mit dem Anspruch gegründet, textile Qualität und ökologische Verantwortung nicht gegeneinander auszuspielen, sondern neu zu verbinden. Im Zentrum stehen Hanf und Lyocell: Fasern, die im Anbau deutlich weniger Wasser benötigen, ohne Pestizide gedeihen und schon auf dem Feld mehr CO₂ binden als viele konventionelle Rohstoffe.
Aus diesen Pflanzen entstehen durch moderne Verfahren besonders feine Garne. Sie sind dreimal weicher als Baumwolle, nehmen deutlich mehr Feuchtigkeit auf und trocknen schneller. Das bedeutet: weniger Energieaufwand beim Waschen und Trocknen, weniger Textilwechsel und dadurch weniger Ressourcenverbrauch im gesamten Betrieb. Gleichzeitig sind Hanffasern von Natur aus antibakteriell und geruchshemmend – hygienisch sauber auch bei niedrigeren Waschtemperaturen.
Gute Materialien. Klare Verantwortung.
Nachhaltigkeit endet für uns nicht beim Material. Casa Aurea setzt auf eine überwiegend europäische Wertschöpfungskette mit kurzen Wegen, klaren Standards und nachvollziehbaren Partnern. Wo immer möglich, arbeiten wir mit natürlichen Farbstoffen, reduzieren Verpackungen auf das Nötigste und vermeiden überflüssigen Kunststoff. So bleibt der ökologische Fußabdruck unserer Handtücher über den gesamten Lebenszyklus hinweg so gering wie möglich – von der Faser bis zur letzten Nutzung.
Für Hotels, Spas und bald auch Privatkund*innen heißt das: Sie entscheiden sich nicht nur für ein besonders angenehmes Handtuch, sondern für ein Produkt, das messbar zur Entlastung von Klima und Umwelt beiträgt. Weniger Wasser, weniger Chemie, längere Haltbarkeit – und damit weniger Textilmüll. Casa Aurea macht es einfach, Nachhaltigkeit in den Alltag zu integrieren, ohne auf Komfort oder Ästhetik zu verzichten.
Der Anfang liegt auf dem Feld
Unsere Handtücher beginnen nicht im Designstudio, sondern in der Landwirtschaft. Der von uns eingesetzte Bio-Hanf stammt aus deutschem Anbau und wird gezielt für textile Anwendungen kultiviert.
Hanf ist aus gutem Grund eines der nachhaltigsten Naturmaterialien:
wächst schnell und robust
benötigt deutlich weniger Wasser als Baumwolle
kommt ohne Pestizide und Herbizide aus
verbessert die Bodenqualität, indem er Nitrite und Nitrate bindet
Von der Faser zur Qualität
Unser Partner Felde Fibres
Die Verarbeitung des Hanfs zur textilen Faser erfolgt in Deutschland gemeinsam mit unserem Partner Felde Fibres.
Hier wird der Rohstoff in einem spezialisierten Verfahren aufbereitet, das den Charakter der Faser bewahrt und sie gleichzeitig für hochwertige Textilien nutzbar macht.
Ein zentraler Schritt ist die Kotonisierung:
Sie macht die ursprünglich feste Hanffaser weich, gleichmäßig und hautfreundlich – ohne chemische Weichmacher oder künstliche Beschichtungen.
Das Ergebnis ist eine Faser, die sich für den täglichen Einsatz eignet und dennoch ihre natürliche Stärke behält.

Europäische Wertschöpfung statt globaler Abhängigkeit
Nach der Faserherstellung folgen Garnproduktion, Weberei und Veredelung – ebenfalls innerhalb Europas und mit bewusst kurzen Wegen.
Diese Struktur ermöglicht:
konstante Qualität
transparente Prozesse
geringere Transportemissionen
Unabhängigkeit von instabilen Drittstaaten-Lieferketten
Wir wissen, woher jedes Material stammt – und wohin es geht.